Etwas verspätet kommen heute die Top 5 Tracks für den September. Da ich mein Soundcloud Profil reaktiviert habe und seitdem jede freie Minute mit meinen neuen Beats by Dr Dre Kopfhörern alle neuen Uploads verfolge, gibt es heute keinen Youtube, sondern einen Soundcloud Feed.

JOHANN ist ein Freund aus Copenhagen, der bereits vor zwei Jahren auf unserem Berliner Wohnzimmerkonzert performt hat. Jetzt hat er ein Album herausgebraucht und einen neuen Track namens Believer – typisch JOHANN und wunderschön!

Knapp zwei Stunden Musik von Jan Häusler, einem absoluten Herzensmensch und super DJ aus München. Den solltet ihr im Auge behalten!

In unserem Urlaub in Kopenhagen bekamen Erik und ich ganz plötzlich ein Fugees Flashback! In einer Bar lief dieses Lied. Direkt danach haben wir uns das gesamte Album anhören müssen. Nach wie vor ein unbestrittener Klassiker!

In Amsterdam entdeckte ich bei Urban Outfitters die neue Django Django Platte von Late Night Tales. Als ich im Internet weiter danach suchte, fand ich diesen tollen Album Sampler für Late Night Tales von Bonobo. Einmal reinhören, direkt bestellen?

Und hier kommt Django Django:

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Nach Amsterdam und Zandfoort, wie ich euch erst vorgestern berichtete, reiste ich gemeinsam mit meinem lieben Erik nach Kopenhagen. Bereits mein vierter Besuch dieser tollen Stadt! Doch dieses mal war alles anders: Wir fuhren über 100km Fahrrad, wohnten in einem kleinen aber feinen dänischen Appartment und fühlten uns wie echte Locals. Mit offenen Augen durch die Stadt – das war das Motto und führte uns letztendlich an die tollsten Orte: Die Nachtkirche in Christiania und Gesangsandacht in der tollen Kirche in der Studiestraede, der botanische Garten von Amsterdam, der beste Designmarket von Finders Keepers sowie ein Fashion Outlet sind nur einige unserer neuen Entdeckungen.

Vesterbro und Norrebro sind wirklich schöne Viertel um tagsüber und abends zu flanieren – auch wenn es für uns eine Umstellung war, das fast jedes Café / Restaurant / Geschäft ab 18 Uhr die Pforten schließt.Hier sind meine Urlaubsbilder:

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Kein Kopenhagen Besuch ohne einen Blick in das Hay House. Mitten in der Altstadt hat das dänische Furniture und Interior / Accessories Label die wohl schönste Altbaute zum Shop umgewandelt, in dem man sich wie in einem riesigen Wohnzimmer fühlt.

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Der botanische Garten von Kopenhagen ist riesengroß, neben Teich und seltenen Pflanzen gibt es auch Sukkulenten und Kakteen im Gewächshaus.

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Ein schöner Shop in der besten Ecke von Norrebro: Adélie

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Direkt neben an: Ein Café auf den belebten Straßen des Szeneviertels.

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Ganz große Liebe: Die neue Kollektion von Jacquemus im Wood Wood Store

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In der Shopping Tüte landete Klasse statt Masse: Mein Lieblingsteil aus der FS2014 Kollektion von Acne Studios. Das werde ich euch schon bald zeigen!

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New in: Ein Silberring einer dänischen Newcomer Schmuckdesignerin (aber dazu später mehr!)

 

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Heute freue ich mich sehr euch eine Fotostrecke zu zeigen, die kürzlich gemeinsam mit Tereza und Model Hans hier in Berlin produziert habe. Eine weitere Veröffentlichung nach der Strecke mit Jonathan Quipot im Elegant Magazine. Ich habe wirklich Freude am Styling und plane bereits das nächste Shooting! Stay tuned!

Youth Between Bricks

Fotografie: Tereza Mundilova

Styling: Hanna Janzen

Model: Hans Dittmann

Clothes: Weekday, Asos, Spitfire, Cheap Monday, Eleven Paris, New Balance, Eastpak, Fun Time, 5Preview and Adidas

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Am Sonntag vor einer Woche startete ich gemeinsam mit meinem Liebsten in den langersehnten Sommerurlaub. Nach vielem hin und her entschieden wir uns für eine Mischung aus verschiedenen, nordischen Destinationen und reisten nach Zwischenstopp in der Heimat zunächst nach Amsterdam.
In dieser Stadt kenne ich mich mittlerweile ganz gut aus und freute mich umso mehr zwei Freundinnen aus Deutschland, die zur Zeit hier verweilen, wiederzutreffen. Neben Museumsbesuchen, zwei tollen Abenden in grandiosen Restaurants und in einer Rooftop Bar, machten Erik und ich einen Ausflug nach Zandfoort. Gerade einmal 30 Minuten von Amsterdam Centraal entfernt, kann man hier wunderbar im Strand abhängen.

Meine schönsten Momente in Bildern:

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Der Blick aus dem FOAM Museum auf die Stadt
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Frühstück at it’s best
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Sonnenuntergang in Ijburg, dem östlichen Part von Amsterdam
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Charlie im Frame Design Concept Store
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Ein Bier vor Vier
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Am Strand von Zandfoort
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Taschen Verlag Store in Amsterdam
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Erik im Rijksmuseum
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Kaltes Wasser in Zandfoort
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Das schöne Wiedersehen mit Steffi
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Bei Chanel in Amsterdam
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Die belgische Waffel von Le Pain Quoditien – bitte
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Ich im Rijksmuseum mit meinem Lieblingsmantel von Carin Wester
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Charlie und Erik auf dem Weg ins Eye Amsterdam

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Derzeit schlage ich kaum ein Magazin auf, in dem nicht dem Trend “Back to School” ein deftiges Coming Back für die Herbst / Winter Saison beigemessen wird. Ich habe mich gleich einmal daran probiert, wenn auch zugegebenermaßen in einer noch-sommerlichen Variante: Ich trage eine Bomberjacke von Wood Wood, ein Polohemd von Urban Outfitters, Sonnenbrille von Kauf dich glücklich, Vintage Culottes, Glitzersocken von Calzedonia (ähnliche hier) und Sneaker von Keds.

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Und so geht der Look zum Nachstylen:

BACKTOSCHOOLBomberjacke von WOOD WOOD (Sale) // Denim Maison Scotch // Sneaker Adidas  // Snapback Carhartt // Rucksack Herschel // Sonnenbrille Jack & Jones // Glitzersocken Selected // Polohemd Lacoste // Leder Culottes Paul & Joe // Weisse Boots Jeffrey Campbell

Outfitbilder: Alica Schellhorn

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Instagram ist für viele Mode und Lifestyle Fanatiker zu einer Sucht mutiert. Ich muss zugeben, dass ich mich selbst diesem Phänomen nicht ganz ausschließen kann. Ich liebe es, mich von Bildwelten berieseln zu lassen. Das kann man natürlich auch bei tumblr und pinterest sehr gut, doch zu Zeiten des mobilen Netzes ist Instagram die Winner App, da sie einfach noch schneller und comfortabler ist.

So möchte ich euch gerne zeigen, wem ich followe und was ich like und starte zum neuen Monat mit dieser Rubrik. Hier gibt es meine 10 Lieblingsbilder des vergangenen Monats und die dazugehörigen User.

Mein Instagram Profil findet ihr übrigens hier.

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Im Juni waren das Musiker-Geschwisterpaar Angus & Julia Stone in Berlin zu Besuch. Nach einer Solo-Pause haben die beiden vor kurzem ihr neues Album herausgebracht. Ich habe die einmalige Chance bekommen, die beiden talentierten Australier im Michelberger Hotel zum Interview anzutreffen, doch dann machte mir ein Flug nach London den heftigen Strich durch die Rechnung. Ein Glück das Jonas, unser Freund und WEMAKETHECAKE-Helfer, der gleichzeitig der Publisher des wunderschönen myp Magazines ist, den Interview Slot für mich übernehmen konnte. Und was soll ich sagen? Jonas hat so wunderschöne Worte gefunden und interessante Fragen gestellt, das ich diese unbedingt mit euch teilen möchte.

Heute wurde das Interview zeitlgleich in der brandneuen MYP 15 Ausgabe veröffentlicht. Da sieht es besonders schick aus, mit den Fotos von Maximilian König hinterlegt.

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Jonas: Wenn  man  sich  die  Fotos  auf  Eurer  Facebook-­‐Seite  anschaut,  stellt  man  fest,  dass  die  meisten euch  irgendwo  im  Freien  zeigen.  Hat  die  Natur  eine  besondere  Bedeutung  für  euch?  

Julia: Wir  sind  auf  einer  kleinen  Halbinsel  nördlich  von  Sydney  aufgewachsen  –  ein  Ort,  der  fast  auf allen  Seiten  von  Wasser  umgeben  ist.  Im  Westen  kann  man  die  Segelboote  beobachten  und  im Osten die  Surfer.  Man  hat  dort  das  Gefühl,  in  der  Weite  der  Natur  zu  leben  und  absolut  frei  zu  sein.  Das  ist  ein  wirklich  tolles  Gefühl. Städte  finde  ich  persönlich  zwar  auch  großartig,  aber  wenn  ich  mich  dort eine  gewisse  Zeit aufhalte,  fehlt  mir  einfach  diese  Weite,  die  ich  aus  meiner  Heimat  gewohnt  bin.  Ich  suche  mir dann  meistens  einen  Ort  weit  außerhalb,  an  den  ich  mich  an  den  Wochenenden  flüchten kann.  In der  Natur  kann  man  am  besten  der  Hektik  des  Alltags  entgehen,  alles  wird  plötzlich  klar  und macht  einen  Sinn.  Man  findet  dort  wieder  zu  seiner  Mitte,  denn  die  Natur  hat  einen  ganz bestimmten  Rhythmus,  der  langsamer  ist  als  der  in  der  Stadt.  Für  Körper  und  Geist  ist  das  total wichtig  –  vor  allem,  wenn  man  so  viel  unterwegs  ist  wie  wir.

Jonas: Wie  jeder  Mensch  habt  ihr  sicher  auch  eine  ganz  bestimmte  Definition  von  Heimat.  Verändert sich  diese  Definition,  wenn  man  ständig  von  Ort  zu  Ort  reist?  

Angus: Interessanterweise  ja:  Wenn  man  sehr  viel  Zeit  in  Tourbussen  verbringt  und  dauernd  unterwegs ist,  wird  irgendwann  die  Straße  zur  Heimat  –  mit  all’  den  Geschichten,  die  dabei  entstehen.  Das ist  sehr  spannend! Allerdings  freuen  wir  uns  auch,  mal  länger  an  einem  Ort  bleiben  zu  können,  um  ihn  genauer kennenzulernen  –  wie  zum  Beispiel  Los  Angeles.  Wir  haben  einige  Monate  lang  in  den  Shangri  La Studios  in  Malibu  unser  neues  Album  aufgenommen  und  konnten  daher  sehr  viel  Zeit  in  und  um L.A.  verbringen.  Alleine  in  Venice  waren  wir  unzählige  Nachmittage  unterwegs.  Ganz  allgemein ist  Kalifornien  ja  voller  Freude  und  Liebe,  daher  haben  wir  an  diese  Zeit  viele  wundervolle Erinnerungen.  Gerade  suchen  wir  aber  nach  einer  Wohnung  in  Berlin  und  sind  gespannt,  was  uns  diese  Stadt  zu  bieten  hat.  Vielleicht  wächst  sie  uns  ja  genauso  ans  Herz  wie  L.A.

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Jonas: Venice  Beach  ist  auch  durchaus  vergleichbar  mit  Berlin  –  zumindest  was  die  vielen  kleinen Läden  und  Cafés  angeht.  „Menotti’s  Coffee  Stop“  in  der  Windward  Avenue  zum  Beispiel  macht sensationellen  und  für  die  USA  untypisch  guten  Kaffee.  

Julia: Oh  ja,  „Menotti’s“  ist  in  der  ganzen  Gegend  einer  der  wenigen  Orte,  an  dem  man  richtig  guten Kaffee  bekommt.  Wenige  Meter  davon  entfernt  gibt  es  einige  „Paddle  Tennis“-­‐Plätze,  auf  denen wir  etliche  Stunden  verbracht  haben.  Wie  Angus  bereits  gesagt  hat:  Wir  hatten  in  L.A.  eine wirklich  gute  Zeit.

Jonas: Los  Angeles  hat  für  euch  aber  nicht  nur  wegen  eures  neuen  Albums  eine  ganz  spezielle Bedeutung.  Ihr  habt  2011  in  dieser  Stadt  einen  der  letzten  gemeinsamen  Gigs  gespielt,  bevor sich  eure  Wege  getrennt  haben  und  ihr  euch  auf  eure  Solo-­‐Projekte  konzentriert  habt.  

Julia: Ja,  das  stimmt.  L.A.  hat  für  uns  eine  ähnlich  wichtige  Bedeutung  wie  Australien,  wo  wir  vor vielen  Jahren  angefangen  haben,  Musik  zu  machen,  und  wo  wir  unsere  ersten  Erfolge  feiern konnten.  Ich  persönlich  glaube  ja,  dass  in  deinem  Leben  die  Dinge  zu  dir  finden,  wenn  du  sie wirklich  liebst  –  da  gibt  es  immer  einen  Weg.  Vielleicht  sollte  das  mit  L.A.  einfach  so  sein. Oder  auch  mit  dem  neuen  Album:  Wir  haben  nicht  danach  gesucht  und  hatten  auch  nicht  vor,  so etwas  zu  machen.  Dafür  waren  wir  viel  zu  sehr  auf  unsere  Solo-­‐Projekte  konzentriert. Wenn  man  sich  aber  vor  Augen  führt,  dass  die  Shangri  La  Studios  direkt  am  Pazifik  liegen  und  es für  mich  und  meinen  Bruder  nichts  gibt,  was  uns  mehr  bedeutet  als  das  Meer,  dann  fühle  ich mich  in  meiner  These  irgendwie  bestätigt:  Die  Dinge,  die  du  liebst,  finden  auf  wundersame Weise  zu  dir.  Mit  jedem  weiteren  Tag,  der  uns  dort  den  Blick  auf  die  Weite  des  Ozeans ermöglicht  hat,  hat  sich  unser  Gefühl  gefestigt,  dass  es  das  absolut  Richtige  ist,  was  wir  da  tun. Vielleicht  liegt  das  einfach  an  der  Magie  des  Meeres,  wer  weiß.

Jonas: Manchmal  finden  die  Dinge  eben  zu  dir  und  nicht  umgekehrt.  So  ist  auch  Rick  Rubin,  der  zu  den erfolgreichsten  und  außergewöhnlichsten  Produzenten  der  Welt  zählt,  auf  euch  zugekommen, weil  er  auf  eure  Musik  aufmerksam  geworden  ist  und  mit  euch  eine  Platte  machen  wollte.  

Julia:  Für  Angus  und  mich  war  es  eine  absolute  Überraschung,  dass  Rick  Rubin  den  Kontakt  zu  uns gesucht  hatte  und  mit  uns  zusammenarbeiten  wollte  –  schließlich  galt  zu  diesem  Zeitpunkt   119      unsere  gesamte  Aufmerksamkeit  den  jeweiligen  Solo-­‐Projekten.  Die  Idee,  gemeinsam  etwas  zu  starten,  existierte  einfach  nicht  in  unseren  Köpfen:  Wir  wollten  unsere  eigenen  Wege  gehen. Durch  den  Anstoß  von  Rick  waren  wir  aber  plötzlich  wieder  in  einer  Situation,  in  der  wir  über  unsere  gemeinsame  Musik  redeten.  Das  fühlte  sich  irgendwie  gut  an,  was  in  gewisser  Weise auch  an  Ricks  Persönlichkeit  lag:  Dieser  unglaublich  erfolgreiche  Produzent  ist  einer  der unaufgeregtesten  und  entspanntesten  Menschen,  die  mir  je  begegnet  sind.  Er  ist  irgendwie positiv-­‐verrückt  und  trotz  seines  Erfolgs  total  auf  dem  Teppich  geblieben.  Rick  lebt  sein  Leben einfach  so,  wie  er  es  für  richtig  hält  –  diese  Ausstrahlung  hat  uns  sehr  beeindruckt  und  motiviert.

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Jonas: Alleine  die  Tatsache,  dass  sich  drei  so  unterschiedliche  Menschen  treffen,  um  eine  gemeinsame Idee  zu  formen,  macht  die  Situation  schon  besonders.  Könnt  ihr  euch  noch  an  die  ersten  Tage  eures  Schaffensprozesses  erinnern?

Angus: Bei  unserem  ersten  Treffen saßen  wir  in  Ricks  Studio,  tranken Tee und  sprachen  über Gott  und die  Welt.  Dabei  schauten  wir  die  ganze  Zeit  auf  den  Pazifik.  Diese  Momente  werde  ich  nie  vergessen.

Julia: Ich  erinnere  mich  nicht  speziell  an  die  ersten  Tage,  sondern  eher  an  die  Anfangszeit  im Allgemeinen.  Wir  hatten  viel  Spaß  und  haben  uns  sehr  wohl  gefühlt.  Und  als  unser  erster  Song fertig  war,  schauten  wir  uns  fast  ungläubig  an  und  sagten:  Wow,  das  ist  es  also  –  unser  erstes Stück!  Viele  weitere  folgten,  wir  waren  total  kreativ.  Die  Situation,  in  der  wir  uns  befanden,  war dabei  auch  ideal:  Man  kümmerte  sich  so  fürsorglich  um  uns,  dass  es  uns  an  nichts  fehlte.  Solche luxuriösen  Voraussetzungen  waren  wir  einfach  nicht  gewohnt:  Wir  konnten  uns  ganz  und  gar  auf  unsere  Musik  konzentrieren,  ohne  über  etwas  anderes  nachdenken  zu  müssen.

Jonas: Der  Titel  eures  neuen  Albums  „Angus  &  Julia  Stone“  klingt  wie  ein  generelles  Statement:  nur  ihr beide,  Punkt.  Würdet  ihr  die  Musik  auf  der  Platte  auch  als  ein  generelles  Statement  beschreiben  –  als  die  Essenz  dessen,  was  euch  ausmacht?

Julia:   153      Das  ist  eine  interessante  Frage.  Normalerweise  werden  wir  immer  gefragt,  warum  das  Album keinen  Titel  hätte.  Aber  den  hat  es  ja.  Für  uns  ist  es  das  erste  Album,  das  uns  selbst  vollständig reflektiert:  als  Geschwister,  als  Freunde,  als  Musiker,  als  Band.  Daher  fühlte  es  sich  auch  absolut richtig  an,  es  schlicht  und  ergreifend  „Angus  &  Julia  Stone“  zu  nennen.  Bei  diesem  Album  kam alles  auf  einem  sehr  natürlichen  und  ungezwungenen  Weg  zusammen,  das  macht  es  aus.

Jonas: Die  Gestaltung  des  Titels  erinnert  ein  wenig  an  den  Schriftzug  von  „Dirty  Dancing“.  War  das  beabsichtigt?  

Angus:  Ja,  das  war  absolut  gewollt!  Nein,  im  Ernst:  Das  war  uns  nicht  bewusst.

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 Jonas: Es  macht  das  Cover  ja  auch  nicht  weniger  hübsch.  Überhaupt  ist  euch  die  Gestaltung  eines  Album-­‐Artworks  ja  sehr  wichtig  –  im  Jahr  2010  habt  ihr  sogar  einen  ARIA  Award  in  der   Kategorie  „Best  Cover  Art“  gewonnen.   

Julia:  Wir  beide  sind  sehr  kunstinteressiert  und  mögen  Menschen,  die  sich  auf  die  unterschiedlichsten Kreativrichtungen  spezialisiert  haben.  Daher  glauben  wir  auch,  dass  es  wichtig  ist,  über  die  Musik  hinaus  etwas  zu  erschaffen,  was  eine  umfassende  Ästhetik  besitzt  und  sich  in  gewisser Weise  komplett  anfühlt.  Wenn  es  um  die  Entwicklung  des  Artworks  geht,  durchlaufen  wir  bei  jedem  Album  immer  wieder  denselben  kreativen  Prozess  und  fragen  uns:  Passt  das  Booklet  zum Cover?  Passt  das  Cover  zur  Musik?  Passen  Coverfoto  und  Schriftart  zu  dem  Gefühl,  das  wir transportieren  wollen?

Jonas: Wo  wir  gerade  vom  Coverfoto  sprechen:  Die  Location  sieht  stark  nach  den  Hollywood  Hills  bei Sonnenuntergang  aus.  Habt  ihr  dort  geshootet?  

Julia: Ja,  ganz  genau!  Wir  sitzen  da  im  „Runyon  Canyon“  auf  einem  Felsen  und  schauen  auf  die  Lichter der  Stadt  –  in  der  Nacht  von  Angus’  Geburtstag.  Fotografiert  hat  uns  Jennifer  Stenglein,  eine  sehr gute  Freundin  aus  Melbourne.  Jennifer  besuchte  uns  zu  dieser  Zeit  in  Kalifornien,  sie  hat  bisher  auch  alle  unserer  Coverfotos  geshootet.  Obwohl  es  an  dem  Abend  in  den  Hills  eisig  kalt  war, hatten  wir  viel  Spaß  miteinander.  Jennifer  rief  uns  während  des  Shootings  ständig  zu:  „Tut  so, als  ob  es  ein  warmer  Sommerabend  wäre.“  Mit  klappernden  Zähnen  antworteten  wir  nur:  „O….k…“

Jonas: Ob  Kälte  oder  Hitze  –  dort  oben  hat  man  auf  jeden  Fall  immer  das  Gefühl,  auf  dem  Dach  von  Los Angeles  zu  sitzen.  

Julia: Ja,  es  ist  einfach  atemberaubend  schön  dort.

Angus: Als  ich  auf  dem  Felsen  saß  und  auf  das  große  L.A.  schaute,  hatte  ich  das  Gefühl:  Das  ist Kalifornien!  Dieses  Gefühl  wollten  wir  übrigens  auch  in  dem  Cover-­‐Schriftzug  vermitteln,  dem wir  ein  knalliges  Pink  verpasst  haben.

Jonas: Sieht  aus  wie  ein  Erdbeershake  von  In-­‐N-­‐Out  Burger!  

Angus  (lacht): Oh  ja,  absolut  derselbe  Farbton!

Jonas: Die  Songs  auf  eurem  neuen  Album  hören  sich  sehr  organisch  an  und  erzeugen  eine  schöne  Stimmung.  Bei  „Grizzly  Bear“  glaubt  man  fast,  man  würde  den  musikalischen  Geist  von  Bob Dylan  spüren.  Hat  euch  bei  diesem  Song  der  alte  Bus  von  Bob  Dylan  inspiriert,  der  auf  dem  Gelände  der  Shangri  La  Studios  steht?  

Angus: In  den  Studios  spürt  man  tatsächlich  an  jeder  Ecke  die  musikalische  Weltgeschichte,  die  dort  im  Laufe  der  Jahre  und  Jahrzehnte  geschrieben  wurde.  Das  hat  bei  uns  natürlich  auch  einen  gewissen  Eindruck  hinterlassen  und  uns  sehr  viel  Energie  gegeben.

Julia: Für  uns  war  dieses  Projekt  eine  Art  Experiment.  Ganz  allgemein  wird  ein  Experiment  nicht  nur beeinflusst  von  den  Personen,  die  es  durchführen,  sondern  auch  von  dem  Ort,  an  dem  es  stattfindet.  So  wurde  auch  dieses  Studio  mit  all’  seinen  Erinnerungen  ein  Teil  unseres  Albums,  das  ging  auch  gar  nicht  anders:  Von  allen  Seiten  flog  uns  quasi  die  Inspiration  zu. Ich  glaube,  das  Besondere  an  Musik  ist,  dass  man  damit  diese  vielen  inspirierenden  Momente aufnehmen  und  festhalten  kann  –  die  Momente  am  Meer,  im  Studio  oder  in  den  Hügeln  über  Los Angeles.

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Jonas: Hat  dieses  Albumprojekt  euer  persönliches  Verhältnis  zueinander  auf  irgendeine  Art  und  Weise verändert?  Schließlich  habt  ihr  durch  die  Platte  musikalisch  wieder  zueinander  gefunden, nachdem  ihr  einige  Zeit  auf  euren  eigenen  Wegen  unterwegs  ward. 

Angus: Als  Julia  und  ich  in  Los  Angeles  aufeinandertrafen  und  wenig  später  in  Ricks  Studio zusammensaßen,  waren  wir  zugegebenermaßen  etwas  unsicher,  was  alles  passieren  würde  und wo  das  Ganze  überhaupt  hinführen  könnte.  Daher  haben  wir  nichts  anderes  getan  als  uns  regelmäßig  zu  fragen,  ob  sich  dieses  Projekt  für  uns  beide  gut  anfühlt.

Julia: Ich  glaube,  wir  haben  ein  sehr  gesundes  Gespür  dafür,  ob  sich  etwas  für  den  jeweils  anderen  gut anfühlt  oder  nicht.  Wenn  bei  einem  von  uns  der  Eindruck  entstehen  würde,  dass  da  irgendetwas  nicht  passt,  würden  wir  nicht  weitermachen.  Dieser  gegenseitige  Respekt  ist  über  das  gesamte Projekt  noch  gewachsen,  das  Album  hat  unser  Verhältnis  zueinander  nicht  nur  intensiviert, sondern  auch  gefestigt.

Jonas: Mit  euren  ersten  beiden  Alben  hattet  ihr  eine  gemeinsame  Australien-­‐Story,  mit  der  neuen  Platte  nun  eine  gemeinsame  Kalifornien-­‐Story.  Wie  geht  eure  Geschichte  weiter?  

Julia: Vielleicht  brauchen  wir  jetzt  ja  eine  gemeinsame  Berlin-­Story.

Angus: Das  wäre  auf  jeden  Fall  ein  neues,  spannendes  Kapitel.

Jonas: Die  Dinge  finden  in  Berlin  sicher  genauso  zu  euch  wie  in  Sydney  oder  Los  Angeles.

Julia: Davon  bin  ich  überzeugt.  Wenn  du  etwas  wirklich  liebst,  findet  es  immer  zu  dir  –  egal  wo  du  bist.

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Heute stelle ich euch im Blog Spot Fiona von The Dashing Rider vor. Wer unser Freund auf Facebook ist, hat vielleicht schon die herrlichen Fotos von Fiona gesehen, auf denen sie unseren WEMAKETHECAKE Schmuck trägt. Schöne Outfitfotografien sind in jedem Fall eine Stärke der stilsicherin Newcomer-Bloggerin, die ein Faible für Minimalismus und Reisen hat. Auch bei Instagram und Pinterest könnt ihr euch durch Fionas inspirative Bilder klicken.

Fiona, wo lebst du und was treibst du so im Leben?

Ich wohne in der Näge von Braunschweig. Vor Kurzem habe ich mein Studium der Kunst- und Medienwissenschaften mit dem Master abgeschlossen und blogge nun Fulltime, reise so viel es geht und genieße das Leben mit meinem Freund und unserem Dackel Igor.

Seit wann bloggst du und was finden deine Leser bei The Dashing Rider?

Ich blogge seit Anfang April 2014, also noch relativ frisch. Die Idee entstand aber bereits vor einem Jahr, nachdem ich gemerkt habe, dass meine Outfits und Shoppingberichte bei Instagram großen Anklang finden. Ich wollte es einfach ein bisschen mehr ausbauen, da die Text- und Bildmöglichkeiten bei Instagram doch etwas begrenzt sind. Auf The Dashing Rider gibt es einen Mix aus klassischen Outfit-Postings, Shoppingfunden, Reisen und beides in Kombination, wie zum Beispiel den Beitrag zur Middle Eastern Capsule Wardrobe. Ich möchte meinen Lesern zeigen, dass es nicht langweilig ist viel Schwarz, Weiß und Grau zu tragen – im Gegenteil, die Kombinationsmöglichkeiten sind unendlich, da man quasi alles untereinander kombinieren kann.

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Deine 3 Top-Labels?

Im Moment Zara (falls man das unter Label verbuchen kann), Acne und Céline

Dein Lieblingsort zum Einkaufen?

Ich bin totale Online-Shopperin! Aber wenn es mal offline sein darf, dann gerne in Berlin und in den USA (Los Angeles ist ein Paradies, ich mag die Atmosphäre von Openair Malls und der Melrose Avenue)

Dein Lieblings Web Shop?

Asos, Zara und Net-A-Porter

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Das Must Have für AW 14/15?

Ich möchte unbedingt einen grauen Mantel haben, leicht oversized. Und einen grobgestrickten Schal in schwarz. Allgemein hoffe ich auf einen ganz leichten 70s Hauch, aber eher düster, schwere Stoffe, Samt und viel dunkle Farben. Und Overknee Stiefel!

Welche Blogs liebst du selbst am liebsten?

Inattendu, Amazed und Always Judging

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Nachdem ich wochenlang einem Mix & Match Set im Marmor Look von Wood Wood (hier und hier) hinterher geschmachtet habe, habe ich Glückspilz vor kurzem ein noch viel schöneres Duo von Weekday geschenkt bekommen. Dazu trage ich weiße Sandalen von Asos (leider bereits ausverkauft, aber in einem anderen Colourway hier) und eine Clutch von & other Stories.

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Fotos: Alica Schellhorn

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Endlich wieder ein Gewinnspiel bei WEMAKETHECAKE! Heute verlose ich ein paar Keds Sneaker, die ich euch erst vor kurzem in meinem Outfitpost vorgestellt habe. Es handelt sich um ein klassisches Keds Modell, jedoch mit doppelter Sohle und schwarzem Nubuckleder. Ich besitze es erst seit kurzem und trotzdem vergeht kaum ein Tag, in dem ich nicht in die bequemen Sneaker schlüpfe. Ihr seht, hier gibt es großes Lieblingsteil-Potenzial. Besonders schön: Zu jedem Schuhpaar gibt es weiße Austausch-Schnürsenkel.

So könnt ihr gewinnen:

Ihr geht mit uns auf Facebook den Bund der Freundschaft ein und kommentiert diesen Post mit eurer Schuhgröße.

Am 01. September entscheidet das Los – und wir kontaktieren den Gewinner unverzüglich. Bitte stellt deshalb sicher, dass ihr im Kommentarfeld eine gültige E-mail Adresse angegeben habt.

Good Luck!

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